Wir müssen erst im Tidenhandbuch nachschauen, wann wir auflaufendes Wasser haben. Zu früh darf man auch nicht starten, da es sonst noch keine 3 Meter Wasser hat und man nicht im Schlamm stecken bleiben will. Die Zeit des Hochwassers reicht gut aus um mit 5 – 6 Kn ueber die Untiefen zu kommen.
Wenn der Wind uns günstig ist, können wir ein ganzes Stück in das Flussdelta hineinsegeln. Das Flussdelta ist riesig gross und man muss nur aufpassen, dass man sich nicht in den Kilometer langen Fischreusen verirrt. Ich habe noch nie einen Fischer dort gesehen. Viele Reusen sehen alt aus und werden einfach zum verrotten stehen gelassen. Wenn die Sicht gut ist, kann man beide Ufer sehen. Man fährt mit ca 2 Sm vom nördlichen Ufer ohne in die Reusen zu kommen. Man muss dann die Einfahrts Tonne finden, die in den Seekarten eingetragen ist. Bis dahin gibt es noch kein Proplem mit der Wassertiefe.
Durch die Schlammbänke ist eine Fahrrinne ausgebackert worden, um den grossen Fischerbooten eine Einfahrt in die Stadt zu ermöglichen. Die Fahrrinne ist durch grosse Tonnen in guter Sichtweite markiert. Das Proplem ist, dass die Schlammbänke wandern und das tiefe Wasser nicht immer dort ist wo man es vermutet. Eine Hilfe ist der Fischfeinder, der anzeigt ob der Grund, fällt oder steigt. Ein Boot habe ich gesehen, das wohl schon alt war und beim Abschleppen zerissen wurde. Das einfachste ist, auf ein großes Fischerboot zu warten. Die kennen die Untiefen und fahren nicht immer an den Tonnen entlang.
Nach der letzten Tonne gibt es rote und grüne Boien und bald wird die Wassertiefe grösser. Man fährt jetzt einfach an den äußeren Flussbiegungen entlang, da hier die Strömung den Schlamm wegspült. Der Skipper kann jetzt aufatmen und in Ruhe die schöne Landschaft genießen. |

Hier zeigt sich das erste Flussufer
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Hin und wieder kommen Fischerboote. Denen
gilt
es auszuweichen, da keine Verkehrsregeln
zu erkennen sind. |
Plötzlich tut sich vor einem die Stadt Trat auf. Ein Fischerboot ankert mitten im Fluss. |
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Wir haben uns ein ruhiges Plätzchen, gegenüber an den Mangroven ausgesucht.
Man kann ankern wo man möchte, solange man den Schiffsverkehr nicht behindert.
Der Fluss fliesst in beide Richtungen und man legt besser einen Anker achtern aus, um nicht plötzlich weit im Fluss zu liegen.
Das Wasser ist immer noch salzhaltig, jedoch klar und sauber, bei ablaufendem Wasser. |
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In den Mangroven gibt es viele Arten von Vögeln. Am Tage sind es Greifvögel, die sich ins Wasser stürzen. Wenn der Mond hinter den Mangroven aufgeht und die Nachtvögel rufen, gibt es eine besondere Stimmung. Geschlafen wird unter dem Moskitonetz |
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Am Morgen ist das Wasser Spiegelglatt |
Man könnte meinen ein Krokodil zieht vorbei, dabei ist es nur ein Baumstamm. |
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Gegenüber werden Boote mit Eis aufgefüllt und repariert |
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Diese Reise kann gebucht werden.
2 Tage Richtung Trat mit Zwischenstopp auf schönen Inseln.
2 Tage im Fluss ankern, die Stadt und Umgebung erkunden
2 Tage zurück mit Zwischenstopp
Preis alles inklusive Euro 560.--/Person
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